Meeres Angel Club - Austria
www.mac-austria.at
Weltmeisterschaft
Big Game Angeln
Mexico,
Mazalan, Oktober 2009
Ein
Bericht unseres Präsidenten Ingo Heinelt, von der 18. Weltmeisterschaft im Big
Game Trolling:
"
Österreich hat das "dream team" mit
Fink, Schmöller, Travnicek und Zeitlberger sowie mich als "non fishing
captain" entsendet. Wir waren schon eine Woche vorher dort, um ein
gutes Kennenlernen und Training zu absolvieren. Leider ist uns ein
Wirbelsturm dazwischengekommen und wir haben dadurch einen Tag verloren. Wir
haben das aber im Speisesaal und an den Bars ausgeglichen. Bei den nächsten
zwei Tagen haben wir nur ein paar Dorados gefangen. Zwei Abende haben wir
herrliche Filets, vom Hobby-Chefkoch Fink zubereitet, genossen. Einfach
superb !!! Privat haben wir uns mehr auf die Red Snapper verlegt, sowie
Tequila und Cerveca.
Der Wirbelsturm hat angeblich 10 Boote
versenkt, sodaß schnellstens Ersatz gesucht werden mußte.
Am offizellen Trainigstag haben wir nicht
teilgenommen,weil wir eh schon alles konnten und wußten. ich glaube aber,
es waren eher die Kosten.
Der Wettbewerb war dann diesmal nur an 3 Tagen.
Am ersten Tag waren wir schwach mit nur 2 Dorados (klein, richtige Punkte
gab es erst ab 15 !! Kilo). Ausserdem durften wir sowie so nur 2 an Land
bringen !! Das war der Anfang vom Ende . Am zweiten Tag wurde uns
ein Ersatzboot zugeteilt,weil das gezogene Boot in Reparatur war. Diese mußte
aber auch nach ca. einer Stunde wieder zurücktuckern. das zweite Ersatzboot
ist dann auch mit Verzögerung gestartet, sodaß wir diesen Tag mit NULL
verbuchen durften.Damit hatten wir unseren letzten Platz sozusagen
zementiert und abgesichert. Der letzte Tag war dann nicht so schlecht, aber
es hat nichts mehr genutzt. Angola, bei der letzten WM Weltmeister, hat es
um einen halben Punkt nicht geschafft uns vom letzten Platz zu verdrängen.
Weltmeister wurde Mexico, vor zwei spanischen
Teams und Italien. Deutschland, auch mit einer Senioren-Truppe, wurde
diesmal Zwölfter
An der nächsten WM im Februar 2010 (in Egypten)
werden wir glaube ich gleich nicht mehr teilnehmen.
Dr.
Ingo Heinelt
"